Das Geschenk, ein Mensch zu sein

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Wir stehen mitten im Fasching, eine Zeit, in der viele Grenzen aufgehoben zu sein scheinen. Aber auch im Vorfeld verschwimmen so manche Grenzen.  So scheint vorehelicher Verkehr keine große  Sünde zu sein. Und der Schutz der Ehe verschwimmt zu Gunsten der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Die kleinste Zelle der Gesellschaft ist wirklich in  Gefahr. Der Fasching, der bei manchen Menschen diese Grenzlinie noch schwammiger werden lässt, tut das seine dazu.

Die Genderrichtlinien gehen sogar so weit, dass nicht Gott, sondern der Mensch sein Dasein bestimmen will. Grenzenlosigkeit und Absolutismus sind die Folge. Abkehr vom Plan Gottes. Diese Folgen bekommen wir immer stärker zu spüren.

Doch unser Menschsein ist ein Geschenk Gottes. Ob ich als Mann oder Frau zur Welt komme, hat wirklich göttlichen Sinn. Freilich ist es nicht immer leicht, diesen Plan zu entdecken. Ich, mit meinem Körper,  mit meinen Gedanken und meiner Seele, bin Geschenk Gottes, einer seiner Gedanken, ein Ausdruck seiner Liebe. Und ich bin ein Wert für einige oder sogar viele Menschen.

Fröhlichkeit hat nur dann Sinn, wenn sie einen anderen Menschen hilft, und nicht zerstört…

(Wilhelm Stetina  Diakon)

 

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