Einfach zum Nachdenken

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Eines der bekanntesten     Stellen aus den Dokumenten des zweiten Vatikanischen Konzils lautet: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und     Hoffnung, Trauer und Angst der JüngerInnen Christi.

Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände…“

Es gibt viele Möglichkeiten, Gott zu loben.   Aber es kommt darauf an, dass dein Herz bei dem ist, was du tust. Hierin sollten wir anderen     Menschen immer ein Vorbild sein. Loben wir Gott durch das, was wir gut können und das was wir können, tun wir das mit ganzem   Herzen.                                                                                                                                                Besinnen wir uns mal darauf, dass Gott einem Jeden von uns auch viel sympathische Seiten geschenkt hat, dass wir alle, jeder auf seine Art und Weise, Freude bereiten und Freude ausstrahlen können und uns die Freude mit Jesus verbindet.

Dass wir als ChristIn wieder lachen und lächeln lernen- ich glaube dies würde uns und der ganzen Menschheit wieder gut tun! Wo Menschen sich freuen und herzlich sein können, da sind sie dem Himmel – Gott – nahe, von dem alle wahre Freude kommt.  Übrigens das Lächeln erfordert nur 13 Muskeln, das bissige und grimmige Gesicht dagegen 60 Muskeln? Warum uns also plagen?!  Lächelt einander zu und eure Umgebung wird wieder schöner!

 

So meint es,

Dechant Klaus Coolen osc,  Pfarrer

 

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