Überlegungen

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Der Winter hält viele, schöne Tage für uns bereit…

Mit dem Fest der Darstellung des Herrn – vielen ist „Maria Lichtmess“ vertrauter –   beschließen wir den großen Weihnachtsfestkreis. Spätestens jetzt wird die Krippe abgebaut und der Christbaum aus der Wohnung entfernt. In den Kirchen findet am       2. Februar eine Kerzenweihe statt. Der Februar ist auch der Monat, in dem der Fasching seinen Höhepunkt erreicht. Wir hoffen, er bringt allen viel Freude und einige frohe, unbeschwerte Stunden

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Am 14. Februar fängt mit dem Aschermittwoch, wieder die Fastenzeit an. Das Kreuz, das wir am Aschermittwoch bekommen ist ein Zeichen Gottes Nähe. Und dafür, wie vergänglich wir Menschen sind—wie Staub und Asche.

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Woher kommt die Asche, die am Aschermittwoch verwendet wird? An jedem Palmsonntag stehen Palmzweige in der Kirche. Diese werden gesegnet und dann im Laufe des Jahres ganz trocken, aber nicht weggeworfen. Im nächsten Jahr werden sie verbrannt. Diese Asche zeigt uns am Aschermittwoch, dass wir zwar vergänglich sind—aber zugleich Gott gehören, der uns liebt und schützt.

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Diese Asche ist ein Zeichen der Liebe nicht des Todes. Denn das Aschenkreuz sagt: Du kleiner Mensch, der du sterblich bist, gehörst zu Gott, der unsterblich ist— was immer auch geschieht.

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Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die unsere Pfarrkirche zu Weihnachten so schön geschmückt haben. Allen Frauen und Männer sei für das Flechten der wunderschönen Adventkränze, für den weihnachtlichen Blumenschmuck und für die Aufstellung des Weihnachtsbaumes und Krippe herzlich gedankt. Für die vielfältige musikalische und inhaltliche Gestaltung der Gottesdienste im Weihnachtsfestkreis sei der Jugendband und dem Kirchenchor herzlich gedankt!

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Kardinal Schönborn besucht die Pfarre Leopoldau am Samstag, 10. März 2018. Warum visitiert der Bischof unsere Pfarre und die Pfarren in seiner Diözese?

Es wurde im 16. Jh. im Konzil von Trient angeordnet, dass jeder Bischof in seiner Diözese leben und arbeiten und alle fünf Jahre die Pfarren visitieren muss. Dadurch wird sichergestellt, dass der Bischof wirklich mit seinen Gläubigen und Seelsorgern verbunden und über die Situation der jeweiligen Pfarren informiert ist!

 

 

– Hector Pascua,

aufbruch@pfarreleopoldau.at

 

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