Überlegungen und Wissenswertes

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Suppensonntag—Am 25. Februar 2018 März fand in der Pfarre Leopoldau anlässlich des Familienfasttages das traditionelle Suppenessen statt. An diesem Sonntag feierte auch die Pfarrgemeinde die Aktion Familienfasttagsmesse, die musikalisch sehr schwungvoll von der Jugendband der Pfarre und Frau Elisabeth Eichinger gestaltet wurde.

Suppenessen im Pfarrhof

Die Firmlinge der Mittwochsgruppe waren auch pünktlich da, brachten Kuchen und gute Laune mit und wurden von den Gästen sehr gelobt. Sie waren sehr fleißig und es war spürbar, dass sie es schätzten, über den Tellerrand zu blicken. Auch in der Küche war ein reges und fröhliches Schaffen mit Herrn Kurt Schellenbauer den Firmlingen. Die anderen waren beim Auf- und Abbau der Tische wertvolle Helfer. Dankeschön an die Firmlinge und an die großzügigen Pfarrgemeindemitglieder, die Kuchen/Mehlspeise gespendet haben. Vielen Dank an all jene, die dieses großartige Projekt mit ihrem Besuch und ihrer Spende unterstützt haben!

Mit dem Erlös aus dem Suppenessen unterstützt die Katholische Frauenbewegung in diesem Jahr Projekte für sozial benachteiligte Frauen in Latein Amerika.

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Brot backen—In der letzten Einheit der Erstkommunionvorbereitung der Samstaggruppe und Mittwochsgruppe wurde der Weg vom Korn zum Brot den Kindern erzählt. Es wurde den Kindern bewusst gemacht, dass Brot zudem über sich hinaus wächst. In Gemeinschaft Brot zu essen bedeutet auch verbunden sein mit den Menschen, die nichts zu essen haben.

Brot beseitigt nicht nur den Hunger unseres Körpers, sondern sättigt auch noch unsere Seele. Brot hilft uns leben und bedeutet selbst Leben. In dieser Einheit war es vor allem darum gegangen, dass Kinder Brot selber backen und kosten, den Werdegang nachvollziehen, staunen und danken können für dieses wertvolle Lebensmittel. In der Vorbereitung auf den Empfang der heiligen Kommunion wird der Bogen dahingehend gespannt, dass Jesus im Brot gegenwärtig ist. Es ist „das Geheimnis des Glaubens“ – Jünger und Jüngerinnen erfahren Jesu: In der Nähe von Jesus werden wir satt, seine Worte geben Halt und Leben. Jesus schenkt sich selbst im Einfachsten, das Menschen haben können: im Brot.

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OSTERMARKT—Der Ostermarkt fand am fünften Fastensonntag (18. März 2018) statt. Im österlich dekorierten Ottosaal hatte die Bastelrunde mit Frau Karin Grubanovits und ihrem Team wieder ihre in liebevoller Handarbeit hergestellten Produkte präsentiert.

Einmal in der Woche trafen einander die fleißigen Damen der Bastelrunde, um den interessierten Käufern eine große Vielfalt an österlichen Basteleien anbieten zu können.

An einem eigenen Stand gab es auch ein Kerzensortiment. Sie wurden von Frau Husch und Anna Bachl entworfen.

Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Große Wienerschnitzel mit Salat, Reis, Würstel, Aufstrichbrote, Kaffee und leckere Kuchen standen auf der Speisekarte. Herzlichen Dank bei Veronika Jesch und Kindern Elias und Pauline, die sich bereit erklärt haben als „Küchenpersonal“ zu fungieren. Natürlich wurden sie auch von unseren heurigen Firmkandidaten unterstützt.

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Wissenswertes— Ab 21. April wird wieder für den Flohmarkt gesammelt. Frau Monika Kämpf und das Flohmarkt –Team werden an den Sammelterminen gut erhaltene Kleidung, Bücher, Gebrauchsgegenstände, Altes—Neues—Rustikales, etc. gerne entgegennehmen. Siehe letzte Seite für die Sammeltermine.

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Im Namen des Pfarrblatt-Teams wünsche ich allen Lesern, Leserinnen, Mitgliedern der Pfarrgemeinde und allen, die ihnen verbunden sind, österliche Freude und die Gnade österlicher Wiedergeburt!

– Mag. Hector Pascua

 

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