Überlegungen und Wissenswertes

Veröffentlicht von

Der Mai ist Marienmonat. Der Brauch der Maiandachten zu Ehren der Gottesmutter ging im 19. Jahrhundert von Italien aus und hat auch Österreich  erobert.

*****

Den Muttertag hingegen  hat 1907 Miss Anna Jarvis aus Philadelphia, USA erfunden. So fragwürdig er vielen ist, – es gibt einen religiösen Vorläufer. Schon zur Zeit König Heinrichs  III. (1216-1239) wurde in England am Sonntag der „Mothering Sunday“ begangen, der der Mutterkirche galt, aber auch die leiblichen Mütter in den Dank einschloss.

****

Navigationssystem des Glaubens—Freiheit erfahren: Gottes Gebote schränken nicht die Sicht ein. Sie geben Orientierung, wie man bei ihm ankommen kann. Komfortabel, kompakt und lebenskompatibel in Bibel und Gebetbuch. Auf Wunsch auch sprachgesteuert bei jedem Mitglied unserer Pfarrgemeinde. Immer auf der cleversten Route unterwegs: Die den Geboten folgen, kommen nicht alle zum selben Ziel. Aber alle auf dem gleichen Weg: Jesus Christus.

*****

Himmelfahrt ist Weltverantwortung  – Wer Christus im Himmel weiß, kann die Erde genauer sehen, vor allem ihre Flecken. Wer sich keine Sorgen mehr um den Himmel machen muss, kann sich um die Erde sorgen.

*****

Was wäre wenn…. Stellen wir uns nur für einen Augenblick vor, was es hieße, wenn wir Pfingsten ernst nehmen würden. Dann wehe ein anderer Wind, welcher herzerfrischend ein  Lächeln des Verstehens auf die Gesichter der Menschen zaubern würde.

*****

30 FirmkandidatenInnen der Pfarre Leopoldau haben am 14. April 2018 an der Veranstaltung „Geistreich – ein Tag mit deinem Firmspender teilgenommen.

Beginn des Treffens war um 10 Uhr im Franziskanerkloster, Franziskanerplatz 4 in 1010 Wien. Dort haben wir eine Übersicht über den Ablauf des Tages für unsere Gruppe bekommen.

Danach folgten Workshops, Domführung und Begegnung mit unserem Firmspender, Bischofsvikar Dariusz Schutzki. Um 17:00 gab es eine gemeinsame Abschlussliturgie im Dom zu St. Stephan mit den Firmspendern. Herzlichen Dank bei den Firmbegleitern/in, Christine Zupnik und Patrick Schornik für die Betreuung unserer Firmkandidaten/innen.

*****

Liebe Mütter! Lasst euch nicht gratulieren (zu was?), lasst euch nicht alles Gute wünschen (zu was?). Ihr habt Dank verdient. Wir möchten euch danken. Vielleicht ist niemand mehr da, von dem ihr das Wort „DANKE“ hören könnt. Dann sprechen wir es in ihrem Namen. Gleichzeitig bitten wir euch um Entschuldigung für die schreckliche Gleichgültigkeit gegenüber eurem schweren Dienst in der Familie. Ihr meistert den schönsten und schwersten Beruf der Welt. DANKE SCHÖN!

— Hector Pascua,

aufbruch@pfarreleopoldau.at

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.