Einfach zum Nachdenken

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Grüß Gott

Mit dem 2. Vatikanischen Konzil, nun mehr als 50 Jahre her, ist der Kirche damals ein gewaltiger Aufbruch gelungen.

In lebensnaher vielfältiger Weise haben gläubige Laien ihre Talente eingebracht und ihre Mündigkeit entdeckt. Nur weil Papst Johannes XXIII bereit war, sich der Situation der Kirche und der Welt zu stellen.

„ Er war bereit, die Glut unter der Asche zu suchen- das Geschenk des Glaubens-   und es den Menschen unserer Zeit weiterzugeben. Er war bereit zu hören, was Gott heute sagen will, damit das Feuer wieder zum Brennen kommt“ (Abt Martin Werlen)

Fröhlichkeit und Freude waren die Folgen.

Alle Getauften sollen verantwortlich ihre Talente, Ideen und Visionen einbringen.

Vieles war in Aufbruch-Stimmung.

Papst Johannes XXIII gelang es, Bewegung in die Kirche zu bringen.

Jetzt 50 Jahre danach versucht Papst Franziskus sich der Situation der Kirche zu stellen.

In der Kirche, unter der Asche das Feuer zu suchen und fragt sich, wie können wir wieder mehr Kirche Jesu Christi werden?

Vergessen wir unser Ziel nicht: Mitzuarbeiten am Reich Gottes.

Wir werden es nur erreichen, wenn wir ALLE dieses Ziel vor Augen behalten.

Es tut gut, dass wir nicht allein dastehen, sondern in der Kraft des Brotes unseren Weg gehen. Darum ergeht auch an uns die Aufforderung:

Steh auf und iß!

Sonst ist der Weg zu weit für dich(Kön.7)

Wir sollen uns ehrlich mühen, uns gegenseitig helfen und beten die Intention des Papstes wahr zu machen:

„ Mehr Kirche Jesu Christi zu sein“!

So meint es,

Dechant Klaus Coolen osc,

Pfarrer

 

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