Brot als Nahrungsmittel

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Brot gehört zu den Grundnahrungsmittel. In vielen Haushalten ist es das letzte Nahrungsmittel vor dem Verhungern. Auch die Bibel kennt solche Situationen, wie zum Beispiel die Witwe von Sarebta (1Kön. 17,8ff). So ist auch das Eucharistische Brot Grundnahrungsmittel für die Seele. Um beides geht es in der ersten „Vater unser bitte“, die das Gemeinschaftswesen der Menschen fördert: „Unser tägliches Brot gib und heute“. Nahrung ist wichtig für das menschliche Leben, damit der Mensch sich entwickeln kann. Fehlt die Nahrung, bricht der Fortbestand des Lebens ab. Der Mensch wird schwach und der Organismus bricht zusammen. Beim Eucharistischen Brot ist es auch so. Fehlt diese Speise, bricht die fehlende Verbindung nach einiger Zeit zusammen. Da es keine irdischen Auswirkungen hat, bemerken es viele Menschen spät oder sogar gar nicht. Und trotzdem ist die Verbindung mit Gott durch das Brot schlimmer, als der Verlust des irdischen Lebens. Denn das irdische Leben endet mit dem Tod. Doch die fehlende Verbindung mit Gott geht hinein in die Ewigkeit. Jesus hat uns durch sein Leiden und sterben diese Verbindung geöffnet. Nehmen wir doch dankbar diese Möglichkeit war, um einst mit Gott im Reich Seiner Liebe leben zu können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest. (Wilhelm Stetina, Diakon)

 

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