Der Fall AMARAH

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Liebe Mitmenschen!

In der letzten Ausgabe des Pfarrblattes habe ich von Amarah geschrieben. 

Zur Erinnerung:

Amarah wurde im Juli in Manila, Philippinen mit einer Meningozele im Nackenbereich geboren. Dabei handelt es sich um eine Ausstülpung der Hirnhäute bei Fehlen des knöchernen Verschlusses eines Wirbelsäulenanteils. Die Hirnhäute werden nur von der Haut bedeckt. Etwa 7% der Neugeborenen haben diese Fehlentwicklung.

Für die notwendige Operation von Amarah habe ich um Eure finanzielle Unterstützung gebeten, da die Eltern die nötige Mittel für die Durchführung der Operation nicht zur Verfügung haben.

Laut neuen Informationen von den Eltern ist die vorgesehene Operation noch nicht durchgeführt werden. Amarah leidet an Pneumonia  und muss Antibiotikum nehmen.

Von den geschätzten Betrag für die Operation  (6000 €) haben wir bereits ein Viertel zusammengebracht. In diesem Sinne möchte ich mich bei den  Pfarrgemeindemitgliedern Leopoldau, Herz-Jesu, Töllergasse und Auferstehung Christi, Saikogasse für die großzügigen finanziellen Unterstützung bedanken. Ich brauche euch nicht namentlich erwähnen – ihr wisst aber, wie dankbar ich bin für eure Hilfsbereitschaft.

Auch im Namen von Amarah samt ihrer Familie möchte ich mich bei allen für eure Aufmerksamkeit und Unterstützung bedanken.

Wenn sie noch für dieses Anliegen weiterhelfen wollen, können Sie ihren Beitrag auch in der Pfarrkanzlei abgeben!

Euer Hector

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