Einfach zum Nachdenken

Mit September habe ich als Pfarrer von Leopoldau noch die Pfarre Auferstehung Christi dazu bekommen.  Als gewesener Dechant in unserem Dekanat war es mir immer ein großes Anliegen in dieser Umbruchphase der Kirche: „eine Pfarre mit Teilgemeinden“ voranzutreiben.                                                                    

In der Zwischenzeit habe ich noch eine Sendung und Aufgabe vom Bischof dazu bekommen und so ist unsere Gemeinde“ dann mit der Gemeinde Auferstehung Christi zusammengerückt, mit mir als gemeinsamen Pfarrer und dies auch als Vorbereitung auf „eine Pfarre mit Teilgemeinden“

Ich sehe mich als ein kleiner Gärtner in einem großen Garten. Es gilt, das Bestehende jetzt zu pflegen.

Ich hoffe, dass diese 2 Gärten neben einander einen schönen Gartenblick präsentieren und sich weiterentwickeln können und Früchte bringen.                                                                    

Die Vielfältigkeit und Eigenheit sollten überall erhalten bleiben, aber auch Raum für Neues.

Es ist nicht mein und dein Garten! Es ist der Garten von Jesus Christus.                                                                                     

Wir sind als Christen-Innen durch die Taufe gesendet diesen Garten zu pflegen.                              

Wir wollen und sollen einander zeigen, was eine christliche Gemeinde für uns bedeutet: Bunt, vielfältig, lebendig, ansteckend und liebevoll, barmherzig, so wie Jesus es uns vorgelebt hat.                                                                                                                                          

Mit Gottes Hilfe schaffen wir ein Schönes, Gutes MIT und FÜREINANDER.

So meint es,

Klaus Coolen osc, Pfarrer

Bild: pixabay.com

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