Einfach zum Nachdenken

Grüß Gott!

Ich möchte eine kritische Frage stellen und eine Einladung an alle senden, darüber nachzudenken

 Wie ist es, wenn wir über „Fernstehende“ reden?  Wie verhält es sich mit ihnen, wenn wir uns weigern an die Menschen heranzugehen?  Wer hat sich von wem abgewandt? Wer hat wen aufgegeben?

Wir, die wir uns Christen nennen, sind es gewohnt, selbst die Maßstäbe zu fertigen, mit denen wir andere messen.  Wir verstehen die sogenannten Fernstehenden nicht, weil wir nur ihr Verhalten sehen aber nicht ihre Erfahrungen.

Sie machen offensichtlich Erfahrungen, die sie denen vorziehen, die bei uns angeboten werden?  Sie suchen das Leben anderswo als wir! Sie suchen den Sinn anderswo als wir!

Vielleicht würde manche Leser-In, seine Lebenserfahrung, seinen Sinnentwurf, seine Hoffnung auch mal bei uns einbringen und sieht er dazu keine Chance, keine Möglichkeit?

Vielleicht protestieren sie gegen unsere Erstarrung?

Jesus war für alle Menschen da und hat uns die Botschaft gebracht: „ Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“!

Wie ist das mit dem Wort „Fernstehende“, sind sie nicht auch Geschöpfe Gottes, Schwestern und Brüder in Christus? Sind sie vielleicht nur Liebende, die wir enttäuscht haben?

Die Antwort könntet ihr euch selber geben!

So meint es, Pfarrer Klaus Coolen osc 

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